Prof. Dr. Sören Bär referierte auf dem 5. Udo-Steinberg-Symposium an der Hochschule Mittweida

Das mittlerweile bereits 5. Udo-Steinberg-Symposium Sportmanagement an der Hochschule Mittweida am 24./25. Oktober 2018 stand auch in diesem Jahr vollkommen im Zeichen des Rahmenthemas „eSports“. Somit bestand das Programm auch aus einem Mix bekannter Wissenschaftler, wie u.a. Prof. Dr. Hans-Jürgen Schulke (Universität Hamburg) und Jun.-Prof. Dr. Thomas Wendeborn (Universität Leipzig), und Vertretern der eSports-Szene, wie Hans Jagnow (Präsident des eSport-Bund Deutschland e.V.), Kevin Westphal (EURONICS Gaming), Jonas Stratmann (eSport Rhein-Neckar) sowie Tobias Benz (vormals Manager Team Development bei EURONIC Gaming und nunmehr Leiter des europaweit ersten Bachelor-Studienganges eSports Management an der Hochschule für angewandtes Management München-Ismaning).

Fotos: © Prof. André Schneider

Prof. Dr. Sören Bär (HMKW Berlin) referierte zum Thema „Ziele und Strategien professioneller Fußballclubs bei der Etablierung von eSports-Abteilungen“. Er zeigte auf, dass renommierte Fußballclubs zunehmend auf die Attraktivität des eSports reagieren und die Etablierung eigener eSports-Abteilungen forcieren. Prof. Dr. Sören Bär verdeutlichte, welche Ziele sie dabei verfolgen, über welche  strategischen Optionen sie verfügen und welche Chancen und Risiken damit jeweils verbunden sind. Anhand ausgewählter Fallstudien erläuterte er die verschiedenen Herangehensweisen deutscher Fußball-Bundesligisten und betrachtete auch die bereits institutionalisierte eBundesliga_at in Österreich.

Programm des 5. Udo-Steinberg-Symposiums