Eislöwen kooperieren mit Riesaer Hochschule

„Neuer Weg für Eishockey-Zweitligist“

Eisloewen Kooperation

Mit einer engen Zusammenarbeit zwischen den Dresdner Eislöwen und der Staatlichen Studienakademie Riesa beschreitet der Eishockey-Zweitligist aus der sächsischen Landeshauptstadt einen neuen Weg. Am Montag, 22. Oktober 2012 übergaben René Beck, Leiter Unternehmenskommunikation beim Eishockey-Zweitligisten, und Thomas Barth, Leiter der Geschäftsstelle beim Eissportclub Dresden e.V., drei Projekte an Studierende der Studienrichtung Event- und Sportmanagement am Riesaer Hochschulstandort.

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„MACH DICH ZUM OBST!“

Obstland Karte

Junge Studierende steigen für Sachsenobst in die (Foto)-Kiste

„Mach dich zum Obst – mit Sachsenobst“ hieß es kürzlich an der Staatlichen Studienakademie Riesa der Berufsakademie Sachsen. Im Rahmen einer Projektarbeit des Studiengangs „Event- und Sportmanagement“ unterstützt die Obstland Dürrweitzschen AG junge Studierende. Das Projekt soll 2013 für den Nachwuchspreis des „Art Directors Club“ eingereicht werden.

Organisiert hatten diese Aktion Studentinnen des Studienganges „Event- und Sportmanagement“ der Staatlichen Studienakademie Riesa und Mitarbeiter der Obstland Dürrweitzschen AG. Bereits im Sommer war der Lehrstuhlleiter, Prof. Dr. rer. pol. Sören Baer, an Sachsenobst herangetreten, um ein gemeinsames Studien- und Praxisprojekt auf die Beine zu stellen.

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4. Wissenschaftliche Konferenz „Eventforschung“ – TU Chemnitz

Konferenz Chemnitz

„Erfolgsfaktoren von Online-Spielen“
Prof. Dr. Sören Bär / Melanie Brehm, B.A.

„Denn, um es endlich auf einmal herauszusagen, der Mensch spielt nur, wo er in voller Bedeutung des Worts Mensch ist, und er ist nur da ganz Mensch, wo er spielt.“
(Johann Christoph Friedrich von Schiller, Schiller 1874, S. 591 ff.)

Bereits Friedrich Schiller (vgl. Schiller 1874) betonte die Wichtigkeit des Spielens für die individuelle Entwicklung des Menschen und trat gegen die Spezialisierung und Mechanisierung der Lebensvollziehung ein. Das Spielen ist seiner Auffassung nach eine Leistung, die allein in der Lage ist, die Ganzheitlichkeit der menschlichen Fähigkeiten hervorzubringen. Es besitzt seit jeher den Status einer gesellschaftlichen Aktivität, bei der Gemeinschaftserlebnisse im Vordergrund stehen. Deshalb findet man sich in der „analogen“ Welt zu Gruppen zusammen, während im virtuellen Raum Communities und in Online-Spielen so genannte Gilden entstehen. Mit der stetig steigenden Zahl an Internet-Nutzern und höheren Online-Verweildauern ging in den letzten Jahren eine kontinuierlich wachsende Beliebtheit von Online-Spielen einher (vgl. Chen/Tu/Wang 2008). Dabei geht es auch virtuell entweder darum, sich im direkten Kampf gegen einen Rivalen zu behaupten, wie im Schach, oder ein gegnerisches Team zu besiegen, wie beim Fußball. Je früher einem Unternehmen der Einstieg in die schnell wachsende neue Games-Branche gelungen war, desto höher waren seine Chancen, dauerhaft zu bestehen.

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Prof. Dr. Sören Bär mit Aufsatz „Crossmediale Verknüpfung von Kommunikationskanälen“ in der Ausgabe 5/2012 der „Marketing Review St. Gallen“

            Konsumenten verwenden heute verstärkt mobile Endgeräte, um sich zu informieren, während stationäre Anwendungen verdrängt werden. Durch crossmediale Verknüpfungen kann man sich auf diesen Trend einstellen. Da sich auch Printmedien ortsunabhängig nutzen lassen, fördern Printverweise auf digitale Angebote sowohl die Medienkonvergenz als auch die parallele Nutzung von Kommunikationskanälen. Mobile Tagging …

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