„ICH GEH ZU LOK!“ – Der 1. FC Lokomotive Leipzig startet seine Mitglieder- und Imagekampagne – konzipiert von Sören Bär

Leipzig, 31. März 2017

Der 1. FC Lokomotive Leipzig ist mit deutlichem Vorsprung der mitgliederstärkste Fußballverein der Stadt. Gegenwärtig zählt der Probstheidaer Club exakt 2.234 zahlende Mitglieder. Im Vergleich zum Stand von 1.803 zum 01. April 2016 konnte die Mitgliederzahl somit innerhalb von weniger als einem Jahr bereits um mehr als 400 gesteigert werden. Doch der 1. FC Lok gibt sich damit keineswegs zufrieden. Im Leitbild des Vereins ist FANOKRATIE festgeschrieben, die der FCL gemeinschaftlich und demokratisch leben will. Seinem Selbstverständnis nach ein mitgliedergeführter Fußballverein, möchte der 1. FC Lok verstärkt die Chance zur Mitgestaltung und Mitbestimmung auf Augenhöhe bieten und jeden, der sich engagieren will, willkommen heißen. Deshalb nimmt der Club den Ost-Klassiker gegen den BFC Dynamo am 02. April 2017 zum Anlass, die Kampagne „ICH GEH ZU LOK!“ zu starten. Für die Einsender der originellsten Begründungen, warum man zu Lok gehen sollte, gibt es VIP-Tickets, signierte Trikots und Bälle sowie weitere tolle Preise zu gewinnen! Die Kampagne hat Marketing-Professor Dr. Sören Bär konzipiert: „Beim 1. FC Lokomotive Leipzig jagen Aktive aus mehr als zwanzig Aktionen dem runden Leder nach, und die Fans des Vereins findet man im gesamten Bundesgebiet und vielfach sogar im Ausland. Die Idee der Kampagne ist es, den Facettenreichtum und die Vielfalt des 1. FC Lok zu zeigen. Die Lok-Fans sollen selbst zu Wort kommen und erklären, warum sie zum 1. FC Lok gehen. Das Spektrum reicht dabei von sehr emotionalen bis hin zu äußerst skurrilen und witzigen Begründungen. Das wirkt authentisch. Der Claim >>ICH GEH ZU LOK!<< besitzt Doppelsinn: Zum einen bedeutet er, die Spiele des 1. FC Lok zu besuchen, andererseits kommt aber auch das starke Statement zum Ausdruck, zum Club zu stehen und als Mitglied dazugehören zu wollen. Diese absolute Identifikation mit dem Verein entspricht voll und ganz unserem Markenkern und Credo „Fußball pur.“. Mit „ICH GEH ZU LOK!“ soll es gelingen, positive Aufmerksamkeit für den Club zu generieren, den Bekanntheitsgrad des 1. FC Lok weiter zu erhöhen und damit auch das Image zu verbessern. „Jetzt alle einsteigen und Mitglied werden!“ lautet denn auch ein Hashtag zur Aktion. Der bereits erreichte Zuwachs an Mitgliedern ist ein schöner Erfolg. Mittelfristig strebt Lok jedoch eine Mitgliederzahl von 2.500 an, auf längere Sicht soll die Marke von 3.000 Mitgliedern überschritten werden. Lok-Präsident Jens Kesseler: „Uns liegt sehr viel daran, die Mitgliedschaft beim 1. FC Lok weiter aufzuwerten. Wir haben inzwischen einen Mitgliederservice eingerichtet und außerdem in der laufenden Saison mit den Mitgliederabenden ein Format eingeführt, das sehr gut angenommen wird. Die Abende widmen sich unterschiedlichen Themen. Zuletzt haben Martin Mieth und ich darüber informiert, welche Bedingungen des Deutschen Fußballbundes wir für den angestrebten Aufstieg in die dritte Liga erfüllen müssen. Das sorgt für Transparenz und gibt den Mitgliedern die Gelegenheit, Fragen zu stellen, die sie bewegen, und mit uns über die Entwicklung des Clubs zu diskutieren. Die Mitgliedschaft beim 1. FC Lokomotive Leipzig ist mit einem jährlichen Beitrag von sehr moderaten 72 € (6 € monatlich) auch für Menschen mit kleinerem Geldbeutel erschwinglich.“ Martin Mieth, Geschäftsführer der 1. FC Lokomotive Leipzig SpielbetriebsGmbH, ergänzt, dass Mitglieder beim 1. FC Lokomotive Leipzig vielfältige weitere Vorteile genießen: „Mitglieder besitzen ein Vorkaufsrecht für Tickets zu Pokalspielen und Freundschaftsspielen gegen attraktive Gegner. Auch der Vorverkauf zu Meisterschaftsspielen beginnt für Mitglieder immer einige Tage eher. Darüber hinaus erhalten Mitglieder immerhin 10% Rabatt beim Kauf von Artikeln im Fanshop. Auch den Lok-Fans, die selbst bereits Inhaber eines Mitgliedsausweises sind, aber neue Mitglieder werben, gewähren wir attraktive Preisnachlässe.“ „ICH GEH ZU LOK!“ soll als crossmediale 360 Grad-Kampagne laufen. Sören Bär erläutert, was es damit auf sich hat: „Die Fans haben die Möglichkeit, über alle verfügbaren Kommunikationskanäle mit uns in Kontakt zu treten – klassisch durch die Einsendung oder Abgabe von vorgedruckten Postkarten, die im Stadion, im Fanshop und auch in vielen Restaurants Szene-Locations der Stadt erhältlich sein werden, online über die Lok-Website bzw. per E-Mail an mitglieder-service@lok-leipzig.com und auch mobil durch das Posten ihrer Bilder und Begründungen via INSTAGRAM oder WhatsApp sowie über Facebook. Zusätzlich habe ich einen Film als Trailer zur Kampagne gedreht, den man sich auf YouTube unter https://youtu.be/1I6z2SBCnuI ansehen kann.“ Marketing-Mitarbeiter Richard Klima entwickelte und gestaltete gemeinsam mit Sören Bär das Grafikdesign des Posters, der Postkarten und des Stickers und wird die Aktion in der Geschäftsstelle der SpielbetriebsGmbH betreuen. Anhand der im Film enthaltenen Begründungen und der weiteren ersten gesammelten Äußerungen wird schon deutlich, dass der 1. FC Lok als ein etwas anderer, ganz besonderer Verein angesehen wird: Da heißt es unter anderem: „ICH GEH ZU LOK,… … weil hier das Herz der Stadt schlägt und die geilste Stimmung ist.“ … um einen Traditionsverein zu unterstützen.“ … weil Lok zu Leipzig gehört.“ … weil ich Leipziger bin und mein Herz blau-gelb ist.“ … weil Lok Leipzig gut spielt.“ … weil ich es bei Lok gemütlicher finde.“ … weil Lok Leipzig mein Lieblingsverein ist und mein Papa da auch immer hingeht.“ … weil hier emotionsgeladener Fußball gespielt wird mit Herz und Seele und Geld nicht so die große Rolle spielt.“ „… weil das der geilste Club auf dieser Erde ist.“ … weil meine Frau mich auch mal aus dem Haus haben will.“ … weil man hier selbst den Präsidenten mal am Bierstand trifft.“ … weil wir ganz fest daran glauben, dass das Gute immer siegt.“ … weil das Bruno eines der letzten echten Stadien ist.“ … weil hier Fußball pur ist.“ … weil Scholles Locken so schön sind.“ … weil Fußball hier noch ein bisschen Romantik ist.“ … weil ich mich damals mit 100.000 anderen in diesen Club verliebt habe.“ … weil wir unseren Verein noch selber gestalten können!“ … weil Lok anders ist.“

Der 1. FC Lokomotive Leipzig leistet eine hervorragende Nachwuchsarbeit und möchte insbesondere auch Kinder und Jugendliche dafür begeistern, ins Bruno-Plache-Stadion zu kommen und sich dem Verein anzuschließen. Mit dem Sub-Claim „COOLE KIDS GEHEN ZU LOK!“ wird speziell die junge Zielgruppe angesprochen. Außerdem hat der Club auch das deutlich erhöhte Interesse der weiblichen Bevölkerung am Fußballsport und den Zuwachs an weiblichen Fans im Stadion registriert. Vor allem große Turniere – wie zuletzt die Europameisterschaft 2016 – sorgen für viel Aufmerksamkeit beim weiblichen Geschlecht. Präsident Jens Kesseler und Marketing-Professor Dr. Sören Bär sind sich einig, dass der FCL gezielt Angebote für Mädchen und Frauen entwickeln will: „Der 1. FC LOK GIRLS’ CLUB existiert bereits als Idee und soll in Zukunft für einen höheren Anteil weiblicher Mitglieder sorgen.“

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